Outdoorpartner Bachmanning
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Bachmanning" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Bachmanning: Gemeinde: Bachmanning
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Wels-Land (WL)
PLZ: 4672
Seehöhe: 435
Gemeindefläche: 7.00 km2
BerghĂĽtte: HĂĽtte Bachmannsberg Bachmanning

Alpenvorland: Grieskirchen- KremsmĂĽnster Gebiet Bachmanning

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"Bachmanning" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Bachmanning": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Bachmanning:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Mank Outdoorpartner
Hörbich Outdoorpartner
Altlengbach Outdoorpartner
Volders Outdoorpartner
Ludmannsdorf Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Bachmanning:
Katastergemeinde (KG):
Bachmanning
Bachmanning
Katastralgemeindenummer 51105 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41802 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4672 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Wels
BG-Code 4031

Ortschaft:
Unterseling Bachmanning
Bachmannsberg Bachmanning
Weingarten Bachmanning
Hundhagen Bachmanning
Oberseling Bachmanning



Siedlungen:
Unterseling,
Krottendorf,
Bachmannsberg,
Bachmanning,
Weingarten,


Bachmanning.Geschichte.

Um das Jahr 700 wurde Bachmanning als "Pahmann vilula" erstmals erwähnt. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Etwa 20 Häftlinge des KZ Mauthausen wurden ab Ende September 1943 in Bachmanning zu Arbeiten im Sägewerk eingesetzt (Nebenlager von Grossraming). Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Bachmanning.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Bachmanning
Liste der denkmalgesch?ÂĽtzten Objekte in Bachmanning


Die Seite Kategorie: Bachmanning aus der Wikipedia Enzyklopädie
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Bachmanning.Geografie.Ortsteile.

Ortsteile der Gemeinde sind: Bachmanning, Bachmannsberg, Hundhagen, Klind, Krottendorf, Oberseling, Unterseling, Weingarten.

Quellenangabe: Die Seite "Bachmanning.Geografie.Ortsteile." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bachmanning.Einwohnerentwicklung.

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 571 Einwohner, 2001 dann 638 Einwohner.

Quellenangabe: Die Seite "Bachmanning.Einwohnerentwicklung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bachmanning.Wappen.

Von Grün und Rot geteilt durch einen silbernen, schräglinken Wellenbalken, begleitet nach der Figur oben von einer goldenen ?„hre, unten von einem goldenen Schlüssel mit doppeltem Bart und einem Kreuz im Griff." mit Gütern an den Erzbischof von Salzburg, Odalbert.Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Grün.

Quellenangabe: Die Seite "Bachmanning.Wappen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Weingarten,
Unterseling,
Krottendorf,
Hundhagen,
Bachmannsberg,
Höfe:
Bachmannsberghof,
Weingartenhof,
Krottendorfhof,
Oberselinghof,
Klindhof,

Siedlung:
Bachmannsbergsiedlung,
Oberselingsiedlung,
Klindsiedlung,
Weingartensiedlung,
Hundhagensiedlung,
KrottendorfstraĂźe,
OberselingstraĂźe,
BachmanningstraĂźe,
KlindstraĂźe,
BachmannsbergstraĂźe,

Wege:
Hundhagenweg,
Unterselingweg,
Bachmannsbergweg,
Oberselingweg,
Klindweg,